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 4. Wie soll die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in Zeiten von Corona durchgeführt werden?

Grundsätzlich ist die Form der Gefährdungsbeurteilung – auch der psychischen Belastung - frei. Bund, Länder und Unfallversicherungsträger geben hier einen Korridor vor, in dem sich die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bewegen sollte. Demnach ist die Einbeziehung der Beschäftigten besonders wichtig. Zudem werden die drei Vorgehensweisen Beschäftigtenbefragung, Analyseworkshops und/ oder Beobachtungsinterviews empfohlen (weitere Informationen unter: GDA Psyche Programm). In Zeiten der Corona-Pandemie wird empfohlen, Präsenzveranstaltungen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren, alternativ möglichst technische Lösungen zu finden und den Zutritt betriebsfremder Personen auf ein Minimum zu beschränken (vgl. Arbeitsschutzstandards des BMASvom 16.04.2020). Basierend darauf ist auch in Bezug auf die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zu prüfen, welche Möglichkeiten es mit diesen Einschränkungen gibt.

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