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10 Jahre UK Nord, Sozialministerium und Gesundheitsbehörde gratulierten

09. Januar 2018

Sechs Personen gratulieren der UK Nord zum 10-jährigen Jubiläum (von links): Jan Holger Stock, UK Nord-Geschäftsführer, Ulf Stecher und Thure Thurich, Vorstandsvorsitzende der UK Nord, Elke Badde, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg, Dr. Michael Hempel, Sozialministerium Schleswig-Holstein, Martin Kunze, stellvertretender UK Nord-Geschäftsführer

Gratulierten zum 10-jährigen Jubiläum (von links): Jan Holger Stock, UK Nord-Geschäftsführer, Ulf Stecher und Thure Thurich, Vorstandsvorsitzende der UK Nord, Elke Badde, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg, Dr. Michael Hempel, Sozialministerium Schleswig-Holstein, Martin Kunze, stellvertretender UK Nord-Geschäftsführer

Auf eine mittlerweile zehnjährige Geschichte blickt die Unfallkasse (UK) Nord, die gesezliche Unfallversicherung für Hamburg und Schleswig-Holstein, in diesem Jahr zurück. Am 8. Januar wurde in Kiel gefeiert. Zu den Gratulantinnen und Gratulanten zählten Elke Badde, Staatsrätin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg und Dr. Michael Hempel, Leiter der Abteilung Soziales im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein.

Anstoß für die Fusion der Landesunfallkasse (LUK) Hamburg und der Unfallkasse Schleswig-Holstein zur Unfallkasse Nord waren Reformbestrebungen der Bundesregierung, die für Mitte des Jahres 2008 eine Organisationsreform der gesetzlichen Unfallversicherung mit einer Reduzierung der Träger vorsah (Unfallversicherungs-Modernisierungsgesetz, UVMG). Bereits Anfang des Jahres 2008, am 7. Januar, wurde die UK Nord aus der Taufe gehoben. „Die Errichtung der UK Nord kam den damaligen Reformbestrebungen der Bundesregierung zuvor. Sie war somit Vorreiter bei der Umsetzung der Reform der gesetzlichen Unfallversicherungen, welche einen Bürokratieabbau und eine Kostensenkung als Ziel hatte“, lobte Dr. Michael Hempel in seinem Grußwort.

Die UK Nord ist bis heute der einzige Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand im Landes- und Kommunalbereich, dessen Zuständigkeit sich über zwei Bundesländer erstreckt. Zeitgleich mit ihrer Errichtung übernahm die UK Nord die Verantwortung für die Vollzugsaufgaben des staatlichen Arbeitsschutzes in Schleswig-Holstein. Dazu würde eigens eine untere Landesbehörde, die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord (StAUK) gegründet. Die Errichtung einer unteren Landesbehörde bei einem Unfallversicherungsträger in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist ebenfalls bundesweit einzigartig.   


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