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Versicherungsschutz und Schwarzarbeit

Die gesetzliche Unfallversicherung ist wie die Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ein Zweig des Sozialversicherungssystems und sie ist eine Pflichtversicherung.

Alle Beschäftigten sind per Gesetz gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert (§ 2 Abs. 1 Nr.1 Sozialgesetzbuch SGB VII).

Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob es sich um ein geringfügiges oder sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis handelt. Neben den ständig Beschäftigten sind auch diejenigen versichert, die ohne schriftlichen Arbeitsvertrag nur stundenweise, vorübergehend oder gelegentlich tätig sind. Eine legale Beschäftigung ist nicht erforderlich.

Der Versicherungsschutz für die Haushaltshilfe entsteht per Gesetz mit Aufnahme der Arbeit.

Der Unfallversicherungsträger kann nach § 110 Abs. 1 a SGB VII nach einem Unfall den Haushaltsvorstand, der seine Hilfe nicht angemeldet hat in Höhe der unfallbedingten Aufwendungen in Regress nehmen.

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  • Sarah Kubo
    Tel.: 040 2 71 53 - 402
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  • Janina Janza
    Tel.: 040 2 71 53 - 425
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