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26. September: Erster Spatenstich zum Erweiterungsbau in Kiel

27. September 2017

Wilfried Kley, Ulf Stecher und Thure  Thurich, Vorsitzende der Selbstverwaltungsorgane der UK Nord und Dr. Michael Hempel vom Sozialministerium Schleswig-Holstein setzen am 26. September 2017 den ersten Spatenstich zum Neubau des Verwaltungsgebäudes der Unfallkasse Nord in Kiel.

Wilfried Kley, Ulf Stecher, Thure Thurich und Dr. Michael Hempel setzen den ersten Spatenstich

Am 26. September fiel der Startschuss zum Erweiterungsbau der UK Nord am Standort Kiel Seekoppelweg. Den ersten Spatenstich setzten Dr. Michael Hempel, Abteilungsleiter im Kieler Sozialministerium, die Vorstandsvorsitzenden der UK Nord, Ulf Stecher (amtierend) und Thure Thurich und der Vorsitzende der Vertreterversammlung, Wilfried Kley. Dr. Hempel überbrachte die Grüße seines Ministeriums und betonte die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Unfallkasse und dem Sozialministerium. "Mit dem heutigen Spatenstich werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die UK Nord als leistungsfähiger Sozialversicherungsträger und die Staatliche Arbeitsschutzbehörde weiterhin ihre Leistungen für die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen im Land anbieten können. Durch das neue Verwaltungsgebäude ist garantiert, dass die gute Arbeit der UK Nord gebündelt an einem Ort effektiv fortgesetzt werden kann", so Michael Hempel.

Das neue Gebäude ist als Erweiterungsbau zum bestehenden Verwaltungsgebäude konzipiert. UK Nord- Vorstandsvorsitzender Ulf Stecher freute sich, dass sich die UK Nord zu ihrem zehnjährigen Jubiläum 2018 auch räumlich als "ein Haus" präsentieren wird. "Das Ensemble ist sachlich und funktional, ohne viel Schicki-Micki. Damit spiegelt es den Habitus der Unfallkasse Nord baulich wider" sagte Ulf Stecher.  Er dankte allen Beteiligten, die die Planungsphase bisher engagiert begleitet habe: der Projektgruppe Bau der Verwaltung, dem Bauausschuss des Vorstands, dem Personalrat am Standort Kiel. Architekt Wolfgang Beinke zeichnet für Entwurf, Planung und Ausführung des Baues, Projektleiter Roland Blömer für die Koordination aller Beteiligten. 

In rund 14 Monaten soll der Erweiterungsbau bezugsfertig sein. Anschließend wird der "Altbau" geräumt und saniert. Der endgültige Bezug der beiden "Schwestergebäude" ist für den Sommer 2019 geplant. Das Finanzierungsvolumen beläuft sich auf 9,6 Millionen Euro. Beide Gebäude werden zusammen über rund 4.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügen. Herzstück wird das Seminarzentrum sein. Auf rund 500 Quadratmetern werden künftig Schulungen, Dienstversammlungen und andere Sitzungen stattfinden. Moderne Veranstaltungstechnik, ein heller, unterteilbarer  Seminarsaal und ein Speisebereich sollen dazu beitragen, dass Lehren und Lernen in diesen Räumen Freude bereiten. 


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