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Archiv Medieninformationen 2011

Medien-Information: Schulweg im Herbst - gut versichert zur Schule

Im Herbst sind Kinder auf dem Schulweg noch leichter zu übersehen als in der hellen Jahreszeit. Gut zu wissen, dass die Kinder bei Unfällen auf dem Schulweg gesetzlich versichert sind.
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Medien-Information: Stürze bei Haushaltshilfen die häufigste Unfallursache

Jeder zweite Unfall von Haushaltshilfen ist ein Sturz. Das ergab eine Auswertung der Unfallkasse Nord. Deshalb: Sichern Sie Ihre Haushaltshilfen gegen Arbeitsunfälle ab. Melden Sie sie zur gesetzlichen Unfallversicherung an. Anmelden ist Pflicht!
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Medien-Information: Bunte Laternen, sichere Kinder

Jetzt ist wieder die Zeit der Laternenumzüge. Beim Umzug mit ihrer Kita sind die Kinder gesetzlich unfallversichert. Ebenso die Helfer, die zum Beispiel beim Überqueren der Straße helfen.
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4.10.2011 Medien-Information: Sehen und gesehen werden. Die richtige Fahrradbeleuchtung im Herbst

Wenn die Tage kürzer werden, ist die richtige Beleuchtung für Fahrradfahrer überlebenswichtig. Schlecht oder gar nicht beleuchtet, sind Radfahrer fast unsichtbar für andere. Die UK Nord gibt Tipps für helle Fahrradbeleuchtung, die auch funktioniert.
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7.9.2011 Medien-Information: Wer zahlt, wenn der Gartenhelfer aus dem Obstbaum fällt?

Wenn die Obstbäume übervoll mit Früchten hängen, sind viele fleißige Hände gefragt. Mancher Hobbygärtner holt sich dann einen Gartenhelfer zur Unterstützung. Dabei muss er auch an die Unfallversicherung denken.
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8.8.2011 Medien-Information: Erstklässler 2011: Sicher lernen von Anfang an

Wenn Mitte August die Erstklässler im Norden ihre Klassenräume stürmen, haben Sie eins ganz sicher im Ranzen: die gesetzliche Schüler-Unfallversicherung.
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Medien-Information: Strenger Winter verursacht mehr Schulwegunfälle

Die Zahl der Unfälle auf dem Weg zur Bildungseinrichtung ist im Jahr 2010 in Schleswig-Holstein und Hamburg gestiegen. 2010 verunglückten rund 8.000 Kita-Kinder, Schüler und Studierende, die zu ihrer Bildungseinrichtung unterwegs waren. 2009 verunglückten 7.000 junge Menschen.
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